1.071 Einwendungen allein in der Gemeinde Bockhorn

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Die Verkehrslawine in Bockhorn.

Stadt und Landkreis Erding planen mit der ED99/Nordumfahrung Erding eine Entlastung der Anton- Bruckner- Straße auf Kosten der Bürger von Bockhorn. Dort wird neue, massive Betroffenheit erzeugt.

  Durch den Bau des östlich weit außerhalb Erdings liegenden Knotenpunktes der ED99 mit der B388 in Hecken entsteht massiver Schleichverkehr von der St2084 durch das Gemeindegebiet Bockhorns.

Vorwiegend morgens, wenn die Kinder in Schule oder Kindergarten müssen, werden sich 5.000 Fahrzeuge vorbei an Grundschule und Kinderhaus durch Straßen zwängen, die in keinster Weise dafür geeignet sind.

Auf Schulwegen und an Bushaltestellen sind die Kinder hohen Gefahren ausgesetzt.

Dies billigend in Kauf zu nehmen ist in höchstem Maße verantwortungslos. Der Knotenpunkt Hecken muss unbedingt verhindert werden. 

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Wertvolle landwirtschaftliche Flächen erhalten ...

Insgesamt 50 ha allerbestes Bauernland werden der ED99 zum Opfer fallen.

  Mitten durch die besten Böden im Landkreis wird allein von Hecken bis Langengeisling eine 5 km lange Schneise geschlagen. 

Dabei gibt es dafür keinerlei Notwendigkeit mehr. Der Fliegerhorst Erding wird Ende des Jahrzehnts aufgelöst, warum soll also eine Straße um den Fliegerhorst herum gebaut werden, wenn es den dann gar nicht mehr gibt?

Vergleichbares Ackerland kann den Bauern nicht angeboten werden. Deshalb darf der Abschnitt der ED99 von Langengeisling bis Hecken nicht gebaut werden. Vor allem nicht, weil es eine um vieles bessere Alternative gibt.                                          
                                                                                                                      
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"Fliegerhorsttrasse" -  die viel bessere Alternative!

  Der Bau der den Langengeislinger Bürgern versprochenen sog. Nordanbindung und eine nur 1 km lange Verknüpfung dieser durch das Fliegerhorstgelände zur B388 bei Loh/Schollbach wäre eine um ein vielfaches bessere Alternative.

Die Vorteile wären überwältigend.
 

Es müssten 
statt 4,5 km nur ca. 1 km neue Straße gebaut werden                  

Der Flächenverbrauch betrüge nur einen Bruchteil, 3/4 der Strecke verliefen über bereits versiegelte Flächen, 

Der Schleichverkehr über Bockhorn würde entfallen.                                                                                      mehr >>